Max Grund, ein Bürger wie du und ich, fühlt sich nicht mehr wohl im eigenen Land. Vernünftige Diskussionen, vor allem der politische Diskurs, sind in Deutschland unmöglich geworden. Zu oft werden die Menschen belehrt, was sie denken und wie sie leben sollen. Die Leute sind vorsichtig geworden. Ein falsches Wort könnte ihrer Reputation schaden. Für Max Grund als Unternehmer sind es schwere Zeiten. Er macht sich viele Gedanken und sucht vergeblich die geeignete Bühne, auf der er Gesellschaftskritik fair anbringen kann. Im Alltag lehnt sich Max auf gegen eine politische und mediale Belehrung. Seine Offenheit in den Argumenten bringt ihn mehr und mehr in Bedrängnis. Am Ende zahlt er einen hohen Preis: seine Freiheit. EIN VORWORT DES AUTORS: Ein großer Teil der Menschen zieht sich ins Private zurück. Man schottet sich ab vom politischen Agieren unserer Regierungen und Parlamente. Vielfach setzt man sich mit den gesellschaftspolitischen Berichterstattungen der Medien nur noch wenig auseinander. "Die machen doch eh, was sie wollen." "Man weiß nicht mehr, wen man wählen soll." "Die da oben ruinieren unseren Staat. Ich war ein Leben lang fleißig. Jetzt geht unser Wohlstand den Bach runter." Dieser Roman schaut Menschen auf den Mund. Er gibt ihnen im Protagonisten Max Grund eine Stimme. Ihre Argumente und Erfahrungen werden greifbar. Es ist eine Auseinandersetzung mit Erwartungen und Hoffnungen, mit Sorgen und Befürchtungen, die Menschen in Deutschland haben. Es stellt sich die Frage, warum viele Wählerinnen und Wähler sich bei den sogenannten etablierten Parteien nicht mehr aufgehoben fühlen. Es fragt sich auch, weshalb das Vertrauen in die Medien brüchig geworden ist. Dieser Roman liefert Antworten. Er zeigt den Konflikt auf, mit dem sich Menschen in Deutschland beschäftigen müssen, wenn es um die Frage "welche Partei wähle ich" geht. Dieses Buch will ein höflicher, kritischer Impuls sein. Eine Möglichkeit, einander zuzuhören. Ein Anlass, um ins Gespräch zu kommen. - Dieser Roman will einen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie leisten und scheut sich dabei nicht vor umstrittenen Themen. Das Buch macht Mut zum konstruktiven Diskurs. DER AUTOR: Ralf M. Ruthardt war über 25 Jahre als Unternehmer, Vorstand und Geschäftsführer tätig. Er hat sich mit der Soziologie der Arbeit beschäftigt. Sein Schwerpunkt war die Automatisierung von Geschäftsprozessen; auch basierend auf künstlicher Intelligenz. Außerdem ist der Autor seit vielen Jahren ehrenamtlich engagiert. "Das laute Schweigen des Max Grund" ist sein erster Roman.
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