tea exclusive Tee Keemun, Schwarzer Tee, China, 60g, Feinaromatisch, mild, fruchtig-würzig
Keemun Schwarzer TeeKeemun Tee (, Qimen Hongcha) wurde erstmals 1875 hergestellt, nachdem Teeproduzenten aus Anhui die Herstellung schwarzer Tees aus Fujian nachahmten. Ursprünglich produzierte Anhui hauptsächlich Grüntee („",). Der Erfolg von Keemun Tee, insbesondere nach dem Gewinn einer Goldmedaille auf der Panama-Pacific Expo 1915, machte ihn weltweit berühmt.Unser Keemun Maofeng wächst in einer der renommiertesten Teeregionen Chinas: Guixi am westlichen Huangshan-Massiv. Das Terroir ist geprägt von mildem, feuchtem Klima, ständigen Nebeln und hoher Walddeckung (über 88%), was die Qualität durch langsames Wachstum der Teeblätter und hohe Konzentration von Aminosäuren und Aromastoffen fördert. Die Kombination aus reichhaltiger roter und gelber Erde, reichlicher Bewässerung und moderater Temperaturen (jährlich ca. 15-16°C) bietet ideale Bedingungen für die Teekultur. Wegen der „vier viel, eins wenig",-Bedingungen (viel Berge, viel Wolken, viel Nebel, viel Regen, wenig direkte Sonne) werden die Blätter besonders zart und aromatisch.Als Grundlage dient der lokaltypische Tee-Cultivar Zhuyeqi (). Der Tee-Cultivar wurde aus lokalen Wildsträuchern selektiert und seitdem für besonders hochwertige Schwarz- und Grüntees verwendet. Zhuyeqi zeichnet sich durch schlanke, zarte Triebe und eine ausgeprägte Kälte- und Höhenresistenz aus, wodurch er für Lagen um 800 m bestens geeignet ist. Die Blätter entfalten im Aufguss ein elegantes, frisches Bouquet mit ausgeprägt floralen, vegetalen Noten und dezenter Süße. Die dichte Aromastruktur dieses Kultivars, geprägt von früher Frühlingsernte und viel Handarbeit, liefert einen komplexen, langanhaltenden Geschmack ohne störende Adstringenz.Die erste Ernte des Jahres für Keemun Maofeng erfolgt traditionell Ende April und zeichnet sich durch höchste Sorgfalt aus. Nur die jüngsten Triebe - meist eine Knospe und zwei zarte Blätter - werden dabei im Morgengrauen von Hand gepflückt. Die Erntesaison ist sehr kurz und umfasst oft nur wenige Tage, um ausschließlich die zartesten, aromatischsten Blätter zu verwenden. Anschließend erfolgt eine traditionelle Verarbeitung: Welken, meistens natürlich oder mit Welkmaschinen bis 55-60% Blattfeuchte. Sorgfältige Rollung („Roudian",), um die Zellstruktur stark zu brechen. Zweistufige Fermentation: Zunächst kurz bei hoher Temperatur (ca. 28-30°C, 20-30min), dann länger bei niedrigeren Temperaturen (22-26°C, 2-2,5h). Trocknung in zwei Stufen, mit Zwischenausruhphase. Die hohe Sorgfalt in Anbau, Ernte und Verarbeitung, die besonderen lokalen Cultivare und das einzigartige Mikroklima verleihen dem Keemun Tee seine berühmte, komplexe Blumigkeit und die sanften, runden Geschmacksnoten mit Steinobst- und Zimtanklängen.
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