Stellen Sie sich eine Heilpflanze vor, deren Inhaltsstoffe eine bemerkenswerte Bandbreite an Wirkungen entfalten. Sie können vielen typischen Belastungen unserer Zeit entgegenwirken: Diabetes, Wechseljahresbeschwerden, Angstzustände, erschlafftes Bindegewebe, Hautprobleme, Störungen des Magen-Darm-Trakts, hormonelle Schwankungen, Depressionen, Bluthochdruck, Entzündungen, Atemwegserkrankungen, Schmerzen, neurodegenerative Prozesse wie Alzheimer und sogar Potenzstörungen. Darüber hinaus können diese Effekte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken und selbst hormonabhängige Krebserkrankungen beeinflussen. Die Blätter dieser besonderen Pflanze enthalten eine Fülle bioaktiver Substanzen: Flavonoide, vor allem Tannine, Phytosterole, wertvolle Öle sowie Salicylsäure mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Aus Sicht der Naturmedizin erscheint diese Zusammensetzung nahezu ideal. Was dieser Pflanze fehlt, ist ein moderner Name. Die Heilpflanze, von der hier die Rede ist, heißt Frauenmantel. Ihr botanischer Name Alchemilla vulgaris ist außerhalb fachlicher Kreise kaum bekannt. Diese traditionelle Bezeichnung ist jedoch missverständlich. Zwar wird der Frauenmantel häufig als das wichtigste Frauenheilkraut bezeichnet, doch seiner Wirkungen sind keineswegs auf ein Geschlecht beschränkt. Auch im männlichen Körper kann die Pflanze bemerkenswerte Effekte entfalten, etwa im Bereich der Sexualgesundheit oder beim Schutz der Prostata. Dazu kommt: Frauenmedizin ist in den Mainstream-Medien traditionell unterrepräsentiert ist. In der medizinischen Forschung besteht bis heute eine ausgeprägte geschlechtsspezifische Lücke. In der Folge fehlt bis ein umfassendes Verständnis dafür, wie Veränderungen im Leben einer Frau – von der Menstruation bis zur Menopause – optimal begleitet werden können. Auch deshalb rücken Pflanzen wie der Frauenmantel, die von der Pharmabranche an den Rand gedrängt wurden, jetzt in den Fokus.
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