Siebzehn kurze Prosatexte über das, was fehlt. Ein Mann verlässt eine Tischgesellschaft, niemand bemerkt es. Jemand sortiert die Fotografien eines Toten. Ein Feldweg, der nicht mehr existiert, wird dreimal beschrieben - der dritte Versuch scheitert auf der ersten Seite. Menschen, die gehen. Gesten, die niemand mehr macht. Denkmäler, die entfernt wurden. Fotografien, aus denen jemand herausgeschnitten wurde. Nicht als Verlust beklagt, sondern genau betrachtet. Die Fotografie erscheint hier nicht als Motiv, sondern als Methode. Das Negativ, die Langzeitbelichtung, die Unschärfe - Denkfiguren für eine Prosa, die sich der Fixierung entzieht. Bei langer Belichtung verschwinden die Menschen aus dem Bild, weil sie sich bewegen. Nur die Gebäude bleiben. Die Texte sind keine Trauerarbeit, keine Elegie. Eher: Aufmerksamkeit für einen Vorgang, der ständig stattfindet.
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