DIE MUTTER, Liebling einer mährischen Provinzstadt, Angehörige der deutschsprachigen Oberschicht, verliert beim deutschen Angriffskrieg auf die Sowjetunion zwei Ehemänner. 1946 rollen 1.646 Güterzüge aus der Tschechoslowakei nach Westen. Mit hunderttausenden „Sudetendeutschen“ werden Kind und Mutter deportiert. Ohne Ansehen und Status in der neuen Heimat lebt die Doppelwitwe 60 Jahre lang allein, tapfer gegen ihre Schwermut ankämpfend. DER SOHN als Ehemann-Ersatz soll ihre Nachkriegsschmerzen heilen. In dessen Lebensplanung ist jedoch kein Raum für solche Tagträume („Mein Sohn gehört zu mir“). Nach seiner Heirat brechen in der Mutter-Sohn-Beziehung jahrelange Grabenkämpfe aus. Kein Friedensschluss bis zum bitteren Ende. Ein Text von großen Kriegen, familiären Schlachtfeldern und dem Leben im Schatten einer „Eisernen Witwe“.
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