Wenn Schriftsteller mit Vokalen und Konsonanten komponieren und so die hörbare Welt abbilden – dann wird Sprache zu Musik. Hans Emons zeigt, wie sich dieses Spiel von der Barockdichtung über die Klangmagie der Romantik und das Raffinement des französischen Symbolismus hin zur Erfindung von Kunstsprachen in der frühen europäischen Moderne und zur vorsätzlichen Reduktion des Lautrepertoires entwickelt. Dabei wird deutlich, dass sich die Sprache dort der Musik am deutlichsten nähert, wo ihre Offenheit Mehrdeutigkeiten zulässt und wo Klangkonstruktionen als poetische Gebilde lesbar werden. Zu dieser Entwicklung gehören auch Texte von Autoren, deren Schreiben sich implizit oder explizit an genuin musikalischen Form- und Strukturprinzipien orientiert.
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