Hermann Weller (1878-1956) war Lehrer für Französisch, Griechisch, Hebräisch und Latein an verschiedenen Gymnasien, bevor er nach seiner Habilitation an der Universität Tübingen in der Indologie lehrte. Er hinterließ eine große Sammlung an lateinischen Gedichten, mit denen er auch immer wieder äußerst erfolgreich am Certamen poeticum Hoeufftianum teilnahm und in denen er einerseits antike Stoffe rezipierte und andererseits aber auf seine eigene Zeit - besonders auch in seiner schwäbischen Heimat - antwortete. Die Aufarbeitung der verschiedenen Einflüsse, die Wellers Werk prägten, ist dabei allerdings längst noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig stellt Wellers Werk aber auch fachdidaktisch damit ein äußerst interessantes Textcorpus dar, das uns gerade die "Goldenen Zwanziger" in ihrer Ambivalenz als auch die Zeit des Dritten Reichs in ihren katastrophalen Verhältnissen in lateinischen Worten nahebringt.
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