Völlig unberechenbar kommt die Schmerzattacke aus dem Nichts und schlägt mit einer Heftigkeit zu, die man kaum in Worte fassen kann. Von seinem Schweregrad her wird der Schmerz der Trigeminusneuralgie als vernichtend“ und nicht auszuhaltend“ beschrieben. Er wird sogar als noch intensiver und erschütternder beschrieben als Geburtswehen. Die Entwicklung und das Fortschreiten der Krankheit sind völlig unkalkulierbar, denn niemals kann man auch trotz diverserer Behandlungen einen genauen Verlauf vorhersagen. Je länger die Trigeminusneuralgie andauert, und je mehr die Intensität des Schmerzes zunimmt, desto mehr leidet die gesamte Lebensqualität. Auch die Gefahr, dass sich ein Dauerschmerz entwickelt, oder dass ein Sensibilitätsverlust in den betroffenen Gesichtsregionen auftritt, ist eine Perspektive, die vielen Betroffenen berechtigterweise Angst macht. Erschwerend kommt hinzu, dass bis zur richtigen“ Diagnose mitunter Jahre ins Land ziehen können. Langwierige Ärzteodysseen voller Nicht- bzw. Fehldiagnosen sind alles andere als eine Seltenheit! Die Wahrscheinlichkeit, an einer Trigeminusneuralgie zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter sehr deutlich an. Es fällt in den letzten Jahren jedoch auf, dass immer häufiger auch Jugendliche an einer Trigeminusneuralgie erkranken. Einige Verfahren aus Schul- und Alternativmedizin machen die Trigeminusneuralgie behandel- und durchaus heilbar. Doch welche Therapie ist die richtige? Nicht jede Behandlungsmethode greift schließlich bei jedem Betroffenen gleich gut. Dieser Selbsthilfe-Ratgeber stellt viele verschiedene Behandlungsmethoden vor und beschreibt, wodurch andere Betroffene endlich wieder schmerzfrei wurden. Erfahren Sie u.a., wie Ihr Arzt Krankheitsursachen erkennen und beseitigen kann. Entdecken Sie, welche Möglichkeiten Schul- und Umweltmedizin bieten und wie Sie diese sinnvoll nutzen können. Erfahren Sie, welche unbekannten Ursachen nicht selten übersehen werden und auch, was Sie in aktiver...
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